Aktuelle Gerontopsychiatrische Forderungen für die Kommunalwahlen NdS, September 2026

15.03.2026 17:20
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#1
Yo

Gerontopsychiatrische Fragestellungen, Forderungen im Hinblick auf die Kommunalwahlen im September 2026 in Niedersachsen:

„Rache ist ein schlechter Ratgeber.
Macht blind im Kopf und trifft
in der Regel den/die Falschen
(Yorck Deutschler,
Gedenktag für Opfer psychischer Gewalt,
Hannover, ca. 05.10.2021)“

„Hass muss produktiv sein,
sonst ist es besser,
gleich zu lieben (Karl Kraus - Yorck Deutschler, Gedenktag für Opfer psychischer Gewalt,
Hannover, ca. 05.10.2021)“

„Wer sich einsetzt,
setzt sich aus
(Autor unbekannt)“!



Weiterentwicklung und strukturelle Stärkung bestehender gerontopsychiatrischer Versorgungs- und Unterstützungsangebote

Bedarfsgerechter Ausbau spezialisierter Diagnostik- und Behandlungsangebote (z.B. Gedächtnisambulanz)

Weiterentwicklung ambulanter und aufsuchender Versorgungsformen (z.B. StäB)

Stärkung präventiver Ansätze.

Stärkung sozialräumlicher und quartiersbezogener Ansätze, auch im Sinn der Prävention

In kommunaler Verantwortung: Systematische Verzahnung und Koordination von Gerontopsychiatrie, Altenhilfe, Pflege und kommunaler Daseinsvorsorge.

Verbesserung von Qualifizierungs-, Fortbildung und Wissenstransferstrukturen.

Weiterentwicklung digitaler und hybrider Unterstützungsangebote.

Implementierung flächendeckender psychosozialer (gerontopsychiatrischer) Beratungsstrukturen.

Regionale Versorgungspfade für schwer erreichbare Klientel mit niederschwelligen Angeboten (z.B. Kommunale Unterstützungskonferenz).

Ausbau von Entlastungsangeboten sowie Rehabilitationsmaßnahmen für pflegende An- und Zugehörige

Hannover, 2026-02-21 - 2026-03-08/14.03.2026


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